Pollenca: 9.0 Mio. € (Norden)                     Nr. 139




Einer der größten gutshöfe Mallorcas. Er umfasst 248 Hectar Land. Die Lage ist ideal, da die Sonne jeden Tag des Jahres auf das Anwesen scheint. Insbesondere in den Wintermonaten ist das von Vorteil. Ebenso ist auch die Höhe von 300 Metern in den heißen Sommermonaten angenehm. Die Temperaturen sind dann bis zu 5 Grad niedriger als im Flachland.

Das Haupthaus ist ein altes Landhaus mit einem arabischen Turm aus dem XII. Jahrhundert. Es hat elf Schlafzimmer, sieben Bäder, zwei Küchen, zahlreiche Zimmer und zwei Innenhöfe. In einem der Innenhöfe befinden sich alte Brotöfen und Wasserspeier zum Waschen der Kleidung. Von einem Innenhof gelangt man zu einem großen Saal in dem sich eine alte Ölpresse befindet. Diese wird jede Saison nach der Olivenernte in Betrieb gesetzt. Das Haus ist von vier Nebengebäuden umgeben: zwei große natursteinverzierten Garagen und zwei Ställe mit fünf Plätzen für Pferde. Oberhalb des Hauptgebäudes ist ein Kornspeicher und ein Gerätehaus für die Feldarbeit erbaut. Noch weiter höher gelegen befindet sich eine wunderschöne Jagdhütte, gennant Wartturm. Dieses neu erbaute Haus besteht aus einem großen Salon und zwei Schlafzimmern im Turm. Der Wartturm kann als Beherbergung für Gäste oder zu Feierlichkeiten benutzen werden. Auf der höchsten Stelle des Gutes befindet sich große Feldern zur landwirtschaftlichen Nutzung und eine Schutzhütte. Insgesamt sind zehn Gebäude auf dem Gut vorhanden.

Das Besitztum ist ein typisches mallorquinisches Gut mit landwirtschaftlicher Nutzung: es gibt Johannisbrotbäume und Ölbäume und ungefähr 230 Schafe. Im Juni jeden Jahres findet die traditionelle Schur statt. Ein anderes jährliches Ereignis ist das Pressen der Oliven, diese findet in den Monaten zwischen Dezember und Februar statt. Aus den Oliven erhält man mittels der mit Pferden angetriebenen Olivenpresse Öl aus den eignen Olivenbäumen. Es sind zwei andere große Steinpressen aus dem Jahr 1833 vorhanden, diese werden benutzt, um die Masse der Olive zu pressen.
In den Feldern werden Luzerne und Roggen angebaut. Auf grünen Wiesen sind Fruchtobstbäume: Aprikosen, Feigen, Pflaumen, Weintrauben, Pfirsiche, Granatäpfel, Mispeln, Äpfel, Birnen, Zitronen und Orangen. Hunderte von Rosenbüschen und andere Blumen umgeben das Haus und das Schwimmbad.

Das Gut gehört einer spanischen Gesellschaft. Die Gesellschaft besitzt außerdem Maschinen und Feldfahrzeuge, wie zB. vier alte Karren. Das Besitztum erhält jährlich eine Subventionen für die Schafe, Johannisbrotbäume und zum Schutz der Ölbaume (24000 Euro pro Jahr).
Der Grundstücksweg ist erst kürzlich gepflastert worden und reicht von Landstraße bis zum drei Kilometer entfernten Haupthaus. Er kreuzt drei andere Besitztümer, von denen eines ebenfalls zum Grundbesitz gehört. Nach dem Haupthaus erstreckt sich der Weg einen weiteren Kilometer hoch bis zum Wartturm. Der Weg ist für jedes Fahrzeug befahrbar.

Haupthaus: 1300m²
Bebaute Fläche: 2290m²
Grundstückfläche: 248 Hektar (2,48 km²)


























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